Es ist erschreckend wenn man an das Leid der Familien denkt, die sich diesem verordneten Wahnsinn kaum entziehen können. In diesen Momenten wurmt es mich, wie wenig ich selbst zu einem Ende des Wahnsinns beitrage und es noch wage alltäglichen Dingen nachzugehen. Es ist nicht nur die Sorge, dass der Krieg auch Deutschland erfasst. Man kann die Empfindungen dieser Leute trotz der Sprachbarriere und Mentalitätsunterschieden als Eigene wahrnehmen. Gleichzeitig bin ich hoffnungsvoll, dass auch wir irgendwann den zivilen Ungehorsam lernen und die Gauck’ler in die Wüste schicken. Das wird wohl nicht mehr rechtzeitig sein, aber auch nie zu spät.
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